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DJK-Verband

Satzung:

§1 Name, Sitz, Zweck

Der Name des Vereins lautet:

„Tennisclub Schwarz – Weiß DJK Saarburg e.V.“

Der Namensteil „DJK“ ist die Abkürzung „Deutsche Jugendkraft“.

Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes, Diözesanverbandes Trier, dem katholischen Sportverbandes des Bistum Trier, dem er seine Satzung sowie deren Änderung zur Genehmigung vorlegt. Der „Tennisclub Schwarz – Weis DJK Saarburg“ ist ökumenisch offen.

Die Satzungsänderung  soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

Nach der Eintragung führt er den Namenszusatz „e.V.“

Ebenfalls soll der Verein Sportbund Rheinland und beim Tennisverband Rheinland angemeldet werden.

Er hat seinen Sitz in Saarburg. Der Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Tennissports. Der Verein ist gemeinnützig.

 

§2 Gemeinnützigkeit

 

Der Verein will sachgerechten Sport ermöglichen, die Gemeinschaft pflegen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§3 Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr beginnt am 01. Januar und endet am 31.12 eines jeden Jahres.

 

§4 Erwerb der Mitgliedschaft, Mitgliedsbeiträge

 

Mitglieder des Tennisclubs Schwarz – Weis DJK Saarburg sind die Personen, die sich ihm unter Anerkennung seiner Satzung angeschlossen haben. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand.

Eine Ablehnung des Aufnahmeantrags ist nicht anfechtbar und muss nicht begründet werden.

Jedes Mitglied verpflichtet sich, in jedem Kalenderjahr zu einer Beitragszahlung. Die Höhe des Jahresbeitrags bestimmt die Mitgliederversammlung. Näheres regelt die Beitragsordnung.

Die Beiträge, Aufnahmegebühren und sonstige Zahlungen werden vom Verein im Lastschrifteinzugsverfahren einmalig am 15. März oder jeweils zum 15. März (1/2 vom Beitrag) und 15. August (1/2 vom Beitrag), die Umlagen wegen Arbeitseinsatz im Dezember eines jeden Jahres eingezogen. Bei verspäteter Zahlung kann das Mitglied durch Beschluss des Vorstandes auf bestimmte Zeit vom Spielbetrieb ausgeschlossen oder aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Der Vorstand ist berechtigt, in Härtefällen Sonderregelungen zu treffen.

 

Dem Verein entstehende Kosten bei Nichteinlösung bzw. Widerruf der Lastschrift sind vom zahlungspflichtigen Mitglied zu tragen.

 

 

§5 DJK-Sportjugend

 

Der Verein erkennt die Eigenständigkeit seiner Sportjugend im Rahmen dieser Satzung an. Für sie ist grundsätzlich die „DJK-Jugendordnung“ verbindlich, die Bestandteil dieser Satzung ist. Die DJK-Sportjugend führt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet in eigener Zuständigkeit über die Verwaltung und Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

 

§6 Erlöschen der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Tode des Clubmitglieds. In diesem Fall wird der Jahresbeitrag anteilsmäßig zurückerstattet.

Der freiwillige Austritt ist nur zum Jahresende durch schriftliche Austrittserklärung an den Vorstand möglich. Es besteht kein Anspruch auf Rückvergütung des Beitrages, wenn während des Jahres gekündigt wird.

Ein Mitglied kann jederzeit mit sofortiger Wirkung aus dem Verein durch Beschluss des Vorstands, mit einfacher Stimmenmehrheit, ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt, oder ein sonstiger wichtiger Grund vorliegt.

Der Vorstand kann bei Verstoß gegen die Platzordnung eine Platzsperre verhängen. Im Wiederholungsfalle kann der Vorstand über den Ausschluss abstimmen.

 

 

§7 Die Organe des Vereins

 

Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§8 Der Vorstand

 

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem ersten und zweiten Vorsitzenden und dem Kassenwart (geschäftsführender Vorstand).

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Wahl des nächsten Vorstands im Amt.

Der Vorstand besteht aus:

 

 1. Vorsitzende

 2. Vorsitzende

 Kassenwart

 Sportwart

 Jugendwart

 Schriftwart

 sowie bis zu vier Beisitzer.

 

Der Verein wird nach außen vertreten durch den ersten Vorsitzenden jeweils zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied.

Rechtsgeschäfte ab einem Geschäftswert von 10.000,-€ sind für den Verein nur verbindlich, wenn sie mit Zustimmung der Mitgliederversammlung abgeschlossen wurden.

Der Vorstand ist verantwortlich für:

1. die Führung der laufenden Geschäfte,

2. die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

3. die Verwaltung des Vereinsvermögens,

4. die Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr,

5. die Buchführung,

6. die Erstellung des Jahresberichts,

7. die Vorbereitung und

8. die Einberufung der Mitgliederversammlung.

 

§9 Kassenprüfung

 

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer, die nicht Vorstandsmitglieder sind, auf die Dauer von zwei Jahren. Diese überprüfen am Ende eines jeden Geschäftsjahres die rechnerische Richtigkeit der Buch- und Kassenführung. Die Kassenprüfer erstatten Bericht in der nächstfolgenden ordentlichen Mitgliederversammlung

 

§10 Mitgliederversammlung

 

Mitgliederversammlungen werden bei Bedarf für den Verein einberufen. Die Einladung hat 8 Tage vorher schriftlich (per Post oder E-Mail) mit Bekanntgabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Mitgliederversammlung beschließt, sofern die Satzung nichts anderes bestimmt, mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 15. Lebensjahr vollendet haben. Die Beschlüsse sind zu protokollieren und vom 1. Vorsitzenden und dem Protokollführer (Schriftwart) zu unterzeichnen.

 

 

§11 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann einberufen werden, wenn dies im Dienste der Vereinsinteressen erforderlich erscheint, oder die Einberufung von mindestens 1/10 der Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen bei einem Vorstandsmitglied verlangt wird. In dringenden Fällen kann in der außerordentlichen Mitgliederversammlung auch über Satzungsänderungen entschieden werden.

 

§12 Jahreshauptversammlung

 

Die Jahreshauptversammlung ist bis zum Ende des 1. Quartals des auf das Geschäftsjahr folgenden Jahres zu berufen. Die Einladung erfolgt 8 Tage vorher schriftlich (per Post oder eMail). Die Tagesordnung muss enthalten:

 Rechenschaftsbericht des Vorstandes

 Bericht der Kassenwarts

 

Entlastung des Vorstands und des Kassenwarts sowie alle zwei Jahre die Neuwahlen des Vorstands und der Rechnungsprüfer

§13 Austritt aus der DJK

 

Der Austritt des Tennisclub Schwarz – Weis DJK Saarburg  darf nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt des Tennisclub Schwarz – Weis DJK Saarburg aus dem DJK-Sportverband Diözesanverband Trier e.V.“ einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Dazu ist eine Ladungsfrist von einem Monat erforderlich. Einzuladen ist auch der Vorstand des DJK-Diözesanverbandes Trier. Der Austrittsbeschluss bedarf einer ¾ Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder

 

§14 Auflösung des Vereins, Liquidation

 

Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss einer Jahreshauptversammlung mit 3/4 Stimmenmehrheit aller Vereinsmitglieder. Über die Verwendung eventueller Vermögensüberschüsse wird in dieser Versammlung beschlossen.

 

Spielordnung:

In Bearbeitung !

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